Warum Matthias Strolz Komatrinker wird.

Warum Matthias Strolz Komatrinker wird.
24.08.2017 Robert

Der Komatrinker Matthias Strolz

Lieber Matthias Strolz!

 

Ich finde Sie gar nicht so unsympathisch – obwohl Sie Vorarlberger sind! Vielleicht liegt es daran, dass Sie eigentlich wie ein Mensch sprechen und zumindest nicht öffentlich für die alemannische Wiedervereinigung Ihres Bundeslandes mit der Schweiz eintreten.

Sie sind ein gewiefter Kerl, von dem man sehr viel lernen kann: Sie nehmen nur Hundertjährige auf ihre Liste für die Nationalratswahl auf, damit Sie mit Ihren 44 vergleichsweise wie ein Bubi wirken. Also wenn Erwin Pröll diese Idee gehabt hätte, dann wäre er heute noch Landeshauptmann von Niederösterreich. . .

Ein kluger Kopf wie Sie hat auch schon für die berufliche Zukunft vorgesorgt! Nach dem Ausscheiden aus dem Parlament machen Sie einfach mit dem Job weiter, den sie schon immer perfekt beherrscht haben: Komatrinker bei Red Bull! Wer derart überdreht und überzuckert wirkt wie Sie, ist für diesen Job geboren. Und bitte nicht so viele Bäume abbusseln im Wald  – Sie wissen ja: Die neuen Gesetze zum Schutz vor sexueller Belästigung gelten auch für Pflanzen aller Art!

Robert Sommer

Morgen geht es weiter mit Teil 6 meiner satirischen Serie: „Warum Peter Pilz fast 100 Prozent der Stimmen bekommt.“

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