Ich wünsche mir den Duracell-Hasen
15.09.2019 Robert

Ich wünsche mir den Duracell-Hasen!

Viel Spaß mit Teil 5 meiner satirischen Briefe über unsere Spitzenkandidaten.

Heute: Beate Meinl-Reisinger.

Liebe Frau Beate Meinl-Reisinger!

Ich hätte mir nie gedacht, dass ich mir einmal Matthias Strolz zurückwünsche könnte – diesen unter einem schweren Koffein-Dauerschub leidenden Duracell-Hasen, der mich mehr nervt als Marko Arnautovic. Nicht dass der sogenannte Sportstar, der mit seinem Engagement im Land der Peking-Ente keinesfalls den Vogel abgeschossen hat, genauso überaktiv wäre wie ihr zappeliger Vorgänger – ganz im Gegenteil, er liebt mehr den Standfußball! Aber eines haben die beiden ungleichen Österreicher sehr wohl gemeinsam: Ich kann sie beim besten Willen nicht verstehen. Weder der vorarlbergerisch-alemannische Zungenbrecher-Dialekt noch das serbisch-wienerische Gang-Vokabular gehören nämlich zu meinen Fremdsprachen-Kenntnissen.

Ihren klaren Worten, Frau Meinl-Reisinger, vermag ich zwar zu folgen, begreifen kann ich Sie aber nicht: Vor allem Ihre zynische Kritik an der Kinderlosigkeit von Sebastian Kurz ist gerade für eine liberale Politikerin unentschuldbar!

Wollen Sie allen Ernstes, da sich der ÖVP-Obmann auch noch vermehrt?

Mit besten Grüßen,
Ihr Robert Sommer

Titelbild: Quelle: beatemeinl.com

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